Chaostheorie.

Ich bin der Schmetterling, der sich durch seinen Flügelschlag selbst entwurzelt.

[REVIEW] „SDP feat. Sido – ‚Ne Leiche“ Musikvideo & Song November 26, 2010

Filed under: Hinterhofmusik. — Eulenmaedchen @ 12:59 am

Hola!

So viel also dazu, dass der nächste Eintrag NICHTS mit Musik zu tun hat. 😀

Und schon mal so, der nächste schlägt in die gleiche Kerbe. Mein Leben ist gerade einfach zu langweilig. Naja eigentlich isses ziemlich geil 😀 Abeeer ja kP ^^ Ich behaupte einfach das hier wäre ’n Musikblog 😀

Weil ich davon nämlich ganz viel Ahnung habe. Nicht. 😀

(Ich mach‘ zu viele Grinsesmileys, oder? ^^ Naja bedankt euch bei Marc. Der’s Schuld. :D)

OoooooohmeeeeeinGoooott. (Ha. Bemerkt jemand das Zitat?! :D) ich liebe dieses Lied.

Ich möchte mit ihm Eis essen gehen, es heiraten und mit ihm Kinder machen.

Es ist einfach typisch SDP:

melodiös, eingängig und verrückt.

Da ist an jeder Ecke irgend ein Sound, der einem erst nach 10mal hören auffallen und einen dann total überraschen.

Die perfekte Mischung zwischen Rock, Pop und Rap.

Diese übertrieben tolle „Alltags-Poesie“.  Halt nicht nur eben um Dinge aus dem „normalen Leben“ (Also nicht schon die 3. große Liebe des Leben verloren [diesen Monat], sondern eben einfach nur kein Bock, den Unikram fertig zu machen. Zum Beispiel.) sondern halt auch in ganz normaler Alltagssprache. Und trotzdem klingt es verdammt poetisch. Und cool. Und lustig.

Jaaah ich mag SDP 😀

Aso. In dem Lied geht es übrigens darum, dass die werten Herren eine Leiche im Wohnzimmer und sonst irgendwo in der Wohnung zu liegen haben, und die dann ganz gerne weg haben möchten.

Der Sido-Parts ist… hmm, joaa eigentlich ganz hörbar. Der hat mir persönlich gezeigt, warum ich ihn damals, als er noch keine Medienhure war, sogar ganz gut fand. Aber whatever 😀

Ähm das Video ist toll. Ist das in diesem Collagen-Stil wie z.B. die „Übertriebenen Ideen“ und und beschreibt halt einfach den Text. Also z.B. Vincent geht zum Baumarkt und fragt nach ’ner großen Kiste, in etwa wie ein Sarg und fragt ob man eine Leiche auch zerhäckseln könnte und so blah.

Ach das ist einfach schwer zu beschreiben. Einfach gucken 😀

Ich muss allerdings sagen, momentan finde ich die älteren und „unperfekteren“ sachen deutlich besser.

„Wir reiten bei euch ein“ und so. 😀

Ach ja; und Dag ist verdammt geil *-* Rawr.

Sooouw. Fertig 😀 Vllt schaff ichs ja echt, das nächste Mal über was nicht-musikalisches zu bloggen. Ob ich das Sudden-Video reviewe, hab auch noch nicht entschieden, weils eigentlich genauso ist, wie erwartet und bereits vermutet. (siehe letzten Post, glaube ich. :D)

Souw. Nachti 😀

Advertisements
 

Äähm… Freufreu. November 23, 2010

Filed under: Hinterhofmusik.,Liliputgeplapper. — Eulenmaedchen @ 1:10 am

Hallo Menschheit.

Ich entschuldige mich in aller Dingsigkeit (tschuldigung, Wort vergessen :D) für meine längere Abwesenheit.

Kleine Enttäuschungen sind komischerweise schwerer zu verdauen als große.

Männer sind Schweine.

Case closed.

 

Soooo. Worüber ich mich eigentlich auslassen wollte, waren deutlich fröhlichere Anlässe:

1. Am 10.12. kommt nicht nur endlich das Sudden-Album. Sondern auch das seit über 2 Jahren überfällige 4. Album von SDP „Kontrastprogramm“ (Hoffentlich ist der Name Programm [Haha Wortspiel :D]), ihres Zeichens eine meiner absoluten Lieblings-Bands. Gott Dag sieht so gottverdammt heiss aus *-*

Abgesehen von diesem, jetzt schon extrem argwöhnisch erwarteten Sido-Feature, hoffe ich einfach, dass die Tatsache, das Vincent (Beatzarre) zum größten Teil Mainstreamzeugs produziert (Ich + Ich, Bushido, Vanessa S oder wie die heißt. Mir wird beim gedanken schon total übel.) sich nicht  auf die Musik von SDP auswirkt.

Wenn das Album genauso grandios wie „die Rache des kleinen Mannes“ verzeih ich dem Herrn Stein jegliches musikalisches Folterinstrument, dass er sich in der Zwischenzeit erdacht hat. Als würde das wichtig sein, bei der Kohle die der Kerl macht.

Und am Ende des Albums ist Dag immernoch ’ne unglaublich geile Sau 😀

 

 

 

Des weiteren, ist am Mittwoch (also morgen, am 24.) die Videopremiere zu Suddens Video zu „Monster“.

Ich habe glaube schon oft genug gesagt, dass ich Kitschrap nicht wirklich mag.

Obwohl der von Sudden durch so eine merkwürdige Kraft, fast schon erträglich ist. Was aber auch nur an meiner momentanen Gemütslage liegen kann.

Sooo. Und zum Abschluss lasse ich das versammelte Publikum (Jaaah. Du in der Ecke dahinten :D) noch an meiner bisherigen Meinung zum „Monster“-Video teilhaben.

Ohne das Video je gesehen zu haben. Zumindest bis jetzt. Irgendwas muss ich ja mit den ungenutzten 42 IQ-Punkten machen 😀

 

Also wir haben folgende Anhaltspunkte:

1. Handlung des Songs: Protagonist trauert seiner Sandkastenliebe hinterher (Habe ich ‚mal so aus dem Snippet geschlossen.)

2. Er hat ’nen kleinen Jungen und ’n kleines Mädchen für das Video gesucht.

3. Bilder vom Videodreh (16bars.de, glaube ich.): Er, im Regen, schwarzweiß. Sexy aber klischeebehaftet, kitschig und ausgenudelt.

 

Ich schließe daraus: Das Video wird einfach die Geschichte des Songs nachspielen mit einem im Regen rappenden Sudden, der ab und an ‚mal eingeschnitten wird. Oder vllt auch etwas öfter.

Alles in allem solide, funktioniert sicher gut (Ich mag Videos die die Story des Song erählen sowieso am liebsten.) ist nur leider nicht allzu überraschend.

Das fehlt mir leider bei Sudden: Der Überraschungsmoment. So dass, was „Plastikmenschen“ bei Pimpulsiv ausgelöst hat (jetzt für mich persönlich.)

Einfach dieses „Wow, das hätte ich jetzt nicht erwartet“. Natürlich ist „Romantisches Arschloch“ eine Entwicklung zu „Hate it or love it“ Aber dieser „Ich glaube mein Hamster bohnert“-Moment, den ich bei neuen Alben gerne habe, wird da wohl einfach nicht passieren.

 

 

Puh. Mir gehts jetzt echt deutlich besser. Und das obwohl ich kaum was gesagt habe. Ich muss echt öfter bloggen 😀

Apropos: Mir fällt grade auf, dass das hier langsam echt zum Musik-Blog avanciert. Dabei war das so nie gedacht.

Naja. ALso wird das morgige Thema wohl: Panikattacken im eigenen Körper sein. Oder wieso ich SDP so mag.

Ma schaun. 😀

 

 

So es ist 01:10. Zeit ins Bett zu gehen 😀 Also Gute Nacht, liebes imaginäres Publikum.

 

Endlich-Wochenende-Geblubber. November 7, 2010

Filed under: Liliputgeplapper. — Eulenmaedchen @ 10:02 pm

Hallo Menschies.

Wochenende war schön. 😀

Ich hab‘ viel geschlafen und zu viel gegessen. Schwanger? Hoffentlich nicht. Oo

Ich übernehm einfach mal die Rubrik „Immer wieder Sonntags“ vom Innen-und-Außen-Blog (übrigens einer meiner Lieblings-Blogs. http://innenundaussen.blogspot.com/<- siehe hier. Ich krieg‘ das mit dem Link nicht hin :D)

Also:

|Gesehen|Doku über die Entwicklung der Menschen auf arte. |Gehört| Pimpulsiv „Hepatitis P“ (Album) |Gelesen| „Der letzte Wunsch“ von Andrzej Sapkowski und „Höllenritt“, ein Buch über die Hells Angels.|Getan|viel geschlafen und viel gegessen|Gegessen|Unter anderem sehr leckere Pizza am Bahnhof in Neuruppin. |Getrunken| Absinth |Gedacht| Nicht so viel 😀 |Gefreut| auf das Konzert am 21. und über Alex 🙂 Und über die geile Sau in der Bahn 😀 |Gewünscht|Das ich nicht schwanger bin. |Gekauft| alverde Gesichtspflege-Serie für unreine Haut, 2 Lippies und ’nen Concealer |Geklickt| Facebook |Gestaunt| über Holgers Sorgen um mich.

Oki das wars 😀

Schönen Sonntag noch 😉

 

Wieso das Bürgertum immer siegt. November 4, 2010

Filed under: Vorstadtphilosophie. — Eulenmaedchen @ 7:56 am

Ich bin frei zu wählen, Fuffies oder Steine zu schmeissen.

(K.I.Z. – Frei Sein RMX)

 

Wieso wird jeder Mensch in letzter Konsequenz wie seine Eltern?

Wieso sind Eltern so merkwürdig?

Gilt das Kind meiner Mutter zu sein als Erbkrankheit?

Wieso wird jeder zum Spießer?

Und passiert mir dasselbe?

Diese und ähnliche Fragen schwirren mir durch den Kopf, wenn ich durch die Straße gehe in der ich aufgewachsen bin.

Und wenn dann plötzlich neben mir dieses Haus auftaucht, dass vermutlich die Villa Kunterbunt dazu bringen könnte sich spontan selbst zu entzünden und ich das wilde Verlangen verspüre diesem pissgelben Ungetüm mit einem Flammenwerfer ein paar schwarze Akzente zu verpassen, frage ich mich, wie es dazu hatte kommen können.

Meine Eltern waren beileibe nie prädesteniert, Spießer zu werden.

Sie waren wohl eher so was wie Rebellen.

Meine Mutter hat Abitur gemacht, obwohl ihre Eltern sowas für absolut verpöhnt halten.

Dann ist sie nach Russland gegangen. Als Wessi in den letzten Wehen des kalten Krieges.

Nachdem sie sich ’nen Braten in die Röhre (mich.) hat schieben lassen, ist sie mit dem Braten-in-die-Röhre-Schieber zu ihm nach Hause nach Argentinien gegangen. Trotz der Drohung, dass sie das Kind verliert. Und einer von mir vermuteten Frau und Mutter seiner drei Söhne.

Tjoa. Und dann hat sie eine Entscheidung getroffen. Und auch wenn ich sehr dafür bin, seine Entscheidungen zu rocken, und dass dann alles durchzuziehen, übertreibt die Dame es nämlich. Naja mein Vater auch, aber dazu jetzt mehr.

Also. Mein Stiefvater.

Seine Mutter ist der nervigste Mensch den ich kenne. Und im höhesten Maße ungerecht. Ehrlich gesagt, wenn ich vor Depressionen nicht mehr weiß wie ich den nächsten Tag überstehe, ist dass, was ich dem Mann meiner Erzeugerin damit antue.

Der Vater meines Vaters war Chef der Zentralbank. Irgendwann vor 40 Jahren. Aber für meine Frau Oma ist das immer noch Grund genug um extremst rumzusnobben.

Und genau dieses Verhalten hat mein werter Herr Papa seit Jahren extrem übernommen.

Mein Verlangen, mir von einem Mann, der mit einer drogenabhängigen, gescheiterten und psychisch kranken Frau verheiratet ist, ohne sie noch zu lieben, sagen zu lassen, ich sei wertlos ist allerdings recht gering.

Als mein Vater noch mehr war als ein monoton blökendes Schaf, hat er in besetzten Häusern gewohnt.

Das war wohl der Grund, weshalb ich die ersten paar Jahre aufm Dorf verbracht habe wie ein Kriegsflüchtling: festgestampfte Erde als Boden, kein Bett nur ’ne Luftmatratze, kein Spielzeug außer den Grasdöschen meiner Mutter, kein fließendes Wasser und von welchen Mumien die meine Kleidung geschnitten haben, will ich gar nicht wissen.

Naja. Um die Überschrift zu beantworten, es ist in diesem Fall wohl eine Mischung aus  Vorbildern (also lieblose Ehen, zerrüttete Familienverhältnisse, Ellenbogenmentalität und sinnloses Mitläufertum) und der Unfähigkeit meiner Eltern, halbe Sachen zu machen (also entweder Anarchopunk und kommunistische Kampffeministin oder eben Extrem-Spießer).

Mir persönlich haben der Anarchopunk und die Kampffeministin ja deutlich besser gefallen. Auch wenn die extremen Wutanfällen und Prügeleien damals schon vorkamen. Aber damals war es wenigstens danach sie um sich zu haben.

Wenn ich diese Bauern jetzt fett und feist mit ihren hässlichen Hunden übers Feld stapfen sehe werd ich nur noch sauer. Und ich hab‘ Mitleid mit ihnen.

So genug aufgeregt. Ich arbeite jetzt ma weiter 😀

 

Was kaufen Junks und Gestörte??? TRAILERPARK!!!! November 1, 2010

Filed under: Hinterhofmusik. — Eulenmaedchen @ 4:17 pm

Öhm joa.

Ich habe heute früh beschlossen, dass ich zum Bass Sultan Hengzt-Konzert gehe. Wie man oben unschwer erkennen kann, nur wegen der Vorgruppe. Also ich find das extrem konsequent.

Wer weiß wann alle zusammen ‚mal wieder in Berlin spielen. Nachdem das Help Music-Festival so ein Erfolg war 😀

Ich war da zwar nicht, aber ehrlich gesagt war ich noch nie so glücklich etwas verpeilt zu haben. 😀

So ich geh mich wieder freuen 😀